Anti-Kurz-Programm: #Bildung

Bin gerade unsicher, aber der Beitrag der Süddeutschen Zeitung erinnert mich auch ein ganz klein wenig 🤔 an Österreich.
 
Vorarlberg ist ja eigentlich auch nicht so ganz arm, dennoch ist derzeit nicht jede Schule ein digitaler Leuchtturm in der Sozialkontakt-Vermeidungs-Brandung.
 
Ich erinnere mich noch gut, wie vor kurzem eine Gymnasiallehrerin stolz betonte, wie wenig wichtig dieser Schule der Umgang mit digitalen Werkzeugen ist. Da fiel es uns leicht, das Kind lieber an einer anderen Schule mit zeitgemässeren Grundsätzen anzumelden.
 
Wobei, es liegt ja nicht nur an den Einstellungen bestimmter LehrerInnen.
 
Ich habe mich in den letzten Wochen ein wenig genauer damit beschäftigt, warum so viele Schulen quasi offline sind: Es gibt zwar Behörden, aber es gab bislang wenig Engagement in Richtung Digitaler Klassenräume (https://digitaler-klassenraum.at ...viel ist leider nicht herausgekommen, aber es gibt zumindest jetzt Ideen für die Zeit nach dem Stillstand).
 
Dass sich so wenig tut, das finde ich sogar für gute Zeiten seltsam, denn selbst die Einkommens-Steuernachricht hat gestern (Wochenende) automatisiert ihren Weg zu mir gefunden, obwohl doch viele Beamte noch sehnsüchtig auf die Einrichtung ihres Home-Offices warten 🤓
 
 
 
 
 
Die Sicht eines Schulleiters
 

 
 
Ein Sprechversuch aus Lehrersicht